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Down South Via Canning Stock Route

4. Tag, Donnerstag, 8. Juli 2004
Morgens steigen wir auf die Breaden Hills, von denen wir eine gute Aussicht auf die weite Wüstenlandschaft haben: eine ausgedehnte mit Spinifex bewachsene Ebene, die eher wie eine Steppe oder Savanne wirkt, sehr bewachsen, sehr grün und mit zahlreichen blühenden Büschen.

Mulla Mulla

 

Allmählich erreichen wir die Great Sandy Desert, vor uns liegen rund 900 rote Sanddünen, aber wir hoffen, daß uns unsere Simpson Desert Erfahrungen dabei hilfreich sind. Zwischen den Dünen müssen wir durch dichtes Gestrüpp, die Fahrspur ist kaum "landcruiser-breit", die Äste und Zweige schlagen und kratzen am Fahrzeug, nichts für Lack-Enthusiasten. Aber das kratzige Gestrüpp blüht und duftet!

Hakea

Mittags wird es sehr heiß, wüstenhaft. Schatten suchen. Heute ist uns noch kein anderes Fahrzeug begegnet. Wüsteneinsamkeit. Am Nachmittag erreichen wir den Well 46, eine restaurierte Wasserstelle und Campsite mit Eukalyptusbäumen. Hier werden wir von Ron, Nev, Robert und Tony (I am the cook!), freudig begrüßt. Die "four boys from Broken Hill" sind auch "southbound" unterwegs und am selben Tag, aber etwas früher als wir gestartet. Ganz so einsam (hier sagt man "remote") ist die Canning dann doch nicht. Etwas später kommt noch eine weitere Gruppe an und am Abend später noch eine. Man trifft sich am Well 46 . Der hat gutes Wasser und hin und wieder einen Frosch.

 

frog from the well

 

Tony  and Ron

 

Breaden Hills
view from Breaden Hill
shrub
well 49

Nev and RObert

 

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© 2004 Ingrid Weidig, Bernhard Boedeker
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